OAHU ONE WEEK ROUND TRIP

xx German version below! xx

I think I don’t need to mention that Hawaii is one of the most beautiful places I have ever visited. Luckily, I had the chance to live in Waikiki for a while after finishing school back home.

Whoever has been to Hawaii knows that as soon as you arrive at the airport the ultimate Aloha-feeling is kicking in. It is hard to describe but Hawaii just transmits incredibly good vices within a second. Happy people, a great culture, heavenly beaches and a warm climate.

Last year I finally had the chance to return to Oahu. Unfortunately, only for a very short period of one week. However, it is possible to see all the highlights this island has to offer. Here is an itinerary of my one-week round trip in Oahu:

DAY 1 & 2: WAIKIKI

Once you arrive in Hawaii, Waikiki is a great place to settle first. Here, you will find many hotels and shopping possibilities as well as a great beach and even better food. There are also many bars where you can enjoy a tiki-cocktail during sunset.

Waikiki is also super close to Diamond Head, a trek with a view onto the whole Honolulu area from the top. Not too exhausting and totally worth the effort. Try to get there early in the morning to avoid the burning heat and crowds.

There are also lots of car rentals in the area. I recommend getting a car for a few days because the bus connections are mostly bad. In the cities public transport is a great way to get around though and it connects all major spots. By car you are just way more flexible and lots of spots are a bit off the route and require own transportation.

DAY 3: UP NORTH!
The north of Oahu is what I have in mind when I think of Hawaii. Long white sanded beaches with great surf, little food trucks & palm trees where ever you look.

Driving to the North Shore alone is already quite an adventure. There are more beautiful places on the way than you can imagine. Definitely stop at the Ho’omaluhia Botanical Gardens to snap an awesome picture and take in the incredible nature. Next you should stop at Hanauma Bay for a quick snorkel session. You won’t be disappointed here – every time I was here I got to see sea turtles, tons of colourful coral and fish and sometimes even baby sharks. Hanauma Bay is already quite a sight from the parking spot where this photo was taken:

Another stop you should make is at Lanikai Beach. You can see a few small islands from here and the beach is super nice.

Once at the North Shore, check out one of the many food trucks selling fresh local foods and watch the surf pros riding down the gigantic waves. I usually stay here for a day or 2 just to enjoy the great vibes and the stunning beaches.

DAY 4: PINEAPPLES & PEARL HARBOUR

From the North Shore you can follow down a highway towards Pearl Harbour. On the way you will pass the Dole pineapple plantations. There, you can taste all kind of pineapple flavoured goods and see how these fruits are growing.

Another stop every first-timer to Hawaii should make is Pearl Harbour. In this city you will find a museum worth visiting that is honoured to what happened here in World War II. I learned a lot when visiting.

DAY 5: WEST COAST, BABY!

What I love to do on stormy and rainy days is driving up the west coast to its northern most point. This place is called Ka’ena point and absolutely stunning. Gigantic waves are breaking right at the cliffs and shooting up into the air. Mountains everywhere you look and some hidden caves. On the way back to Waikiki you should make a stop at Ewa Beach. The light here during dawn is probably the most beautiful I have ever seen.

DAY 6 & 7: WAIKIKI

Before flying out you will have some time in Waikiki again to enjoy the beaches and maybe learn how to surf at one of the world’s most famous beaches. Also, you can buy some souvenirs here and make sure to try the best burger on this planet at Teddy’s Bigger Burger (my all-time favourite).

xx Deutsche Version xx

Ich glaube ich brauche nicht erwähnen, dass Hawaii zu den schönsten Plätzen gehört, die ich je besuchen durfte. Tatsächlich ging es für mich direkt nach dem Abitur das erste Mal nach Oahu, ganz alleine. Damals hatte ich absolut keine Ahnung was mich erwarten würde, geplant war nur eine Schule in Waikiki zu besuchen und eine Weile auf der Insel zu leben. Schnell verliebte ich mich in die kleine Inselgruppe die zu den USA gehört. Ich meine, wie könnte ich auch nicht? Ein super angenehmes Klima, traumhafte Strände, perfekter Surf und eine unbeschreibliche Stimmung, die einfach überall zu spüren ist.

Im letzten Jahr hatte ich dann noch einmal das Glück nach Oahu zu reisen, wenn auch dieses Mal nur für eine Woche. Hier daher eine kleine einwöchige Rundreise um die Hauptinsel Hawaiis:

DAY 1 & 2: WAIKIKI

Der internationale Flughafen von Hawaii liegt auf Oahu, genau genommen in Honolulu. Von dort aus ist es nur eine kurze Fahrt zu einem der bekanntesten Strände unseres Planeten: Waikiki Beach. Perfekt um erst Mal anzukommen. Waikiki ist das perfekt um alles für die folgende Woche zu organisieren. Hier gibt es jede Menge Autovermietungen, Supermärkte und tolle Shoppingmöglichkeiten. Es ist zwar möglich mit dem Bus um die Insel zu reisen, aber dies ist super mühsam und abgesehen davon, dass man nicht sehr flexibel ist, dauert es auch um einiges länger. Mit dem Auto hat man einfach viel mehr Möglichkeiten und gerade in so einer kurzen Zeit wie einer Woche sollte man jede Minute richtig nutzen können. Die Preise für Autos variieren stark je nach Marke, außerdem sollte der Fahrer über 25 Jahre alt sein um einen besseren Preis zu bekommen.

In Waikiki gehören zu den Must-dos auf jeden Fall die Strandpromenade entlang zu gehen und dort den Sonnenuntergang zu schauen. Waikiki Beach ist außerdem perfekt um das Surfen zu erlernen. Die Wellen hier sind unfassbar lang und bringen eine gewisse Ruhe mit sich, die ich kaum irgendwo anders gesehen habe – besonders super für alle Longboarder.

Wer in Waikiki ist sollte außerdem eine kleine Wanderung auf den Diamond Head unternehmen. Von dort aus hat man eine super Aussicht auf die ganze Stadt und das Meer. Der Hike selbst ist nicht zu anstrengend und kann wirklich von jedermann gemacht werden.

DAY 3: AB IN DEN NORDEN

Der Norden von Oahu ist wohl das, was ich mit Hawaii verbinde: große Wellen, Surfer überall, unfassbar schöne Strände und eine wirklich einmalige Natur. Es lohnt sich auf jeden Fall hier für eine oder 2 Nächte zu bleiben. Aber auf dem Weg hierher sollten mindestens ein paar Stopps gemacht werden. Der Ho’omuliha Botanical Garden bietet die wohl coolste Fotokulisse auf der Insel und den ganzen Highway entlang liegen super schöne Strände. Außerdem findest du hier einen der besten Schnorchelspots der Welt: Hanauma Bay. Dieser Ort lässt das Great Barrier Reef wirklich blass aussehen. Meeresschildkröten, Haie und unzählige bunte Fische wohin man nur blickt. Das Schnorchelequippment kann direkt unten am Strand ausgeliehen werden. Achtung, jeder, der hier ins Wasser will muss einen kleinen Film über das Ecosystem anschauen, der dir zeigt wie du dich richtig verhalten sollst. Ich habe seit 10 Jahren einen Ohrwurm von dem Lied, dass im Hintergrund läuft!

Wer an der North Shore angekommen ist muss auf jeden Fall bei einem der Food Trucks stoppen. Hier gibt es mit Abstand das beste Essen auf der Insel. Frische Shrimps, Burger oder super gesunde Mahlzeit. Spätestens jetzt sollten die Hawaii-Vibes wirklich angekommen sein.

DAY 4: ANANAS UND PEARL HARBOUR

Von der Nordküste führt ein Highway hinunter in Richtung Pearl Harbour. Etwa in der Mitte befinden sich die Dole Ananasplantagen. Hier kann man allerlei über die tropische Frucht erfahren und außerdem leckere Produkte wie Ananaseis probieren. Ein guter Stopp um sich die Füße zu vertreten.

Pearl Harbour ist ein Ort, den jeder Hawaiibesucher gesehen haben sollte. Hier liegt ein Museum, welches den Geschehnissen des zweiten Weltkriegs gewidmet ist. Super interessant und informativ.

DAY 5: WESTCOAST, BABY!

Die meisten Touristen treiben sich natürlich im Süden oder Osten der Insel rum, aber es lohnt sich meiner Meinung auch den Westen besucht zu haben. Besonders wenn es etwas stürmisch auf der Insel zugeht gibt es hier unfassbare Naturspektakel zu beobachten. Die großen Wellen brechen am Gestein und schießen in die Höhe. Hier sind auch einige Höhlen, die zugänglich sind. All das findet ihr rund um Ka’ena Point. Ewa Beach auf dem Rückweg nach Honolulu ist außerdem ein guter Stopp für den Sonnenuntergang. Die Lichter hier wirken so sanft wie ich sie selten zuvor gesehen habe.

DAY 6 & 7: BEACH TIME!

Nach einigen Tagen im Auto sollte natürlich die Zeit am Strand nicht zu kurz kommen. Außerdem haben wir uns einen kühlen bunten Cocktail an einer der Beachbars in Waikiki wahrlich verdient. Dukes ist ein Restaurant/Hotel direkt am Strand in Waikiki mit super leckerem Essen und guten Drinks – perfekt für ein entspanntes Dinner. Allgemein gibt es einfach unzählige gute Restaurants auf dieser Insel. Eigentlich müsste man hier ein ganzes Jahr verbringen um sie alle zu testen. Den besten Burger gibts bei Teddy’s Bigger Burger, in der Nähe vom Zoo, das beste japanische Essen findet man bei Gyu Kaku.  

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